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Unser Ansatz ist ganzheitlich…

Die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit steht im Vordergrund unsere Arbeit. 
Langjährige Erfahrung bildet die Voraussetzung für eine fachgerechte und gezielte ambulante Rehabilitation als Bestandteil eines gestuften und vernetzten Behandlungsprogrammes.
Individuell abgestimmte Therapiepläne werden durch den Facharzt festgelegt und im gesamten Team besprochen und umgesetzt.

»Ich fühle mich hier gut betreut«

Ein Interview:
Renate Franke (61) trainiert im Gesundheitssportverein der Reha Tagesklinik 

3  Warum kommen Sie hierher?
Ich habe Probleme mit dem Stütz- und Bewegungsapparat, wie wohl alle Menschen im Alter. Viele sind auch übergewichtig. Man sagt ja: Essen ist der Sex des Alters. Im Alter trifft man sich zum Essen.
3  Hatten Sie ein konkretes Problem?
Eine Hüft-OP, ich habe eine künstliche Hüfte. Danach bekam ich jede Menge Vorschläge (zeigt gefühlte 10 Zentimeter Sportanleitungen), was ich machen könnte. Aber: Man macht es nicht. 
3  Bekamen Sie den Sport verschrieben?
Ich hatte 50 x Rehasport, die Anwendungen wurden leider nicht verlängert. Jetzt habe ich mir für ein Jahr Therapie gekauft. Sicher ist das eine schöne Summe, aber ich würde es wieder machen. Meine Freundin sagt immer: Wir haben jetzt etwas für unsere Gesundheit auszugeben. So ist es. Und für eine Bluse tun wir es ja auch.
3  Die Einrichtung liegt in Ihrer Nähe.
Ja, aber das ist es nicht. Ich war vorher woanders, und dort hat es mir nicht gefallen. Hier ist das Personal jugendlich, frisch, freundlich, einfühlsam. Es tut gut, mit seriösen jungen Menschen zusammen zu sein. Das ist ja nicht unser Alltag. Und vor allem: Ich fühle mich hier gut betreut. 
Sie besuchen eine Seniorengruppe für…
… Hüft- und Wirbelsäulenerkrankungen, zweimal pro Woche. Wir kennen uns, da wird schon in der Garderobe ein Wort gewechselt. In der Gruppe wird ständig korrigiert und verbessert. Sehen sie, wir sitzen schon wieder falsch! Die Füße müssen parallel stehen, eine Faustbreit auseinander.
3  Das würde zu Hause niemand sehen.
Ach (winkt ab), zu Hause würde man es gar nicht merken, und ich würde mich noch gut finden, dass ich überhaupt etwas mache. Ich glaube, dass die soziale Komponente viel dazu beiträgt, dass man nicht so rumtrödelt, vor sich hin märt – und sich dadurch besser fühlt. 
Gespräch: 
B. Nößler, Namen von der Red. geändert, Interview aus „Leben in Lichtenberg“ 2012

Der neue Newsletter ist da …

die bereits fünfte Ausgabe des Newsletters ist im Mai 2012, genau zu den Gesundheitstagen in den Schönhauser Allee Arcaden erschienen. Neben einem Interview wird der Bewegungsablauf beim Nordic Walking erläutert und mit Bildmaterial dargestellt.
Als Ernährungsberatung gibt es ein sommerliches Rezept vom Spargel-Erdbeer Salat. 
Viel Spaß beim Lesen!